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Erschienen im CASH vom 1. 12. 2000

Giesskannenprinzip hat ausgedient

Ihre Wirkung auf die Attraktivität eines Arbeitgebers darf nicht unterschätzt werden. In vielen Schweizer Unternehmen kommen die Mitarbeiter in den Genuss von sogenannten "Fringe Benefits", sprich freiwilligen Zusatzleistungen in Form von Vergünstigungen und Sonderkonditionen.

Fabrice Müller

90 Prozent Rabatt auf Flugbillette - Kreditkarten ohne Jahresgebühren - Kostenbeteiligung an Wellness- und Fitness-Abos - Vorzugszinsen auf Sparkonten und Hypotheken - günstige Autoleasingangebote - Vergünstigungen bei externen Firmen. - Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren heutzutage nicht nur von guten Aufstiegschancen und mehr oder weniger attraktiven Gehältern, ihnen steht auch eine umfangreiche Palette an Vergünstigungen, Rabatten und Spezialkonditionen auf firmeninternen wie externen Produkten und Dienstleistungen zur Auswahl, wie dies die CASH-Umfrage bei zehn Schweizer Grossutnernehmen zeigt (siehe Tabelle). "Die sogenannten <Fringe Benefits> sind in der Schweizer Wirtschaft relativ stark verbreitet. Sie kommen in allen möglichen Varianten vor, von der klassischen, subventionierten Personalkantine bis zur kostenlosen Rechtsberatung", berichtet Professor Norbert Thom, Leiter des Instituts für Organisation und Personal der Universität Bern.

Für die Attraktivität eines Unternehmen
"Fringe Benefits" umfassen Leistungen, die nicht in Form von Geld und unabhängig vom Erfolg der Unternehmen und anderen individuellen Leistungen ausbezahlt werden. Zwar handelt es sich dabei um freiwillige Zusatzangebote an die Mitarbeiter - doch: "Heute wird von einem Unternehmen schon fast erwartet, das es seinen Angestellten Vergünstigungen anbietet", sagt Marianne Zimmermann, Kaderfrau für Personalfragen bei der Unternehmensberatungsfirma KPMG Schweiz in Zürich. "Fringe Benefits" finden sich im Lohnsystem in der Regel als Unterkategorie der betrieblichen Sozialleistungen. Mit diesen freiwilligen Zusatzangeboten verfolgen die Unternehmen ökonomische, soziale sowie politische Ziele wie zum Beispiel die Förderung der Leistungsbereitschaft, die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen, die Begrenzung der direkten Personalkosten (Steuereinsparungen) oder die Verbesserung des Arbeitsklimas. "<Fringe Benefits> können nicht selten als Anreiz zum Eintritt oder Verbleib im Unternehmen dienen. Mitarbeiter verlassen ihren Arbeitgeber, wenn die erbrachte Leistung nicht durch eine entsprechende Gegenleistung in Form von Zahlungen oder freiwilligen Zusatzleistungen ausgeglichen wird", erklärt Christina Bachmann von der Universität Bern, Autorin des Arbeitsberichts "Fringe Benefits - Theoretische Grundlagen und Anwendungen in der Praxis". Laut Rainer Meier, stellvertretender Kommunikationschef SAirGroup, sind besonders die grosszügigen Flugvergünstigungen für viele Mitarbeiter ein zusätzlicher Anreiz, für das Unternehmen zu arbeiten. "Die Attraktivität als Arbeitgeber wird in einem nicht zu unterschätzendem Mass auch von den Salärnebenleistungen beeinflusst. Dies gilt vor allem in einem internationalen Umfeld mit Mitarbeitern aus verschiedenen Ländern", sagt Rudolf Bürgin, Pressesprecher bei UBS in Basel. Susanne Baumann, Sachbearbeiterin Human Resources bei UBS Basel, schätzt das breitgefächerte Angebot an Zusatzleistungen, die ihr die Grossbank offeriert. "Zusätzlich ist es für mich eine Motivationsspritze, wenn mich mein Arbeitgeber bei der Weiterbildung finanziell unterstützt." Auch Jean-Luc Piot, stellvertretender Bahnhofsvorstand in Murten, ist mit den meisten Mitarbeitervergünstigungen seines Arbeitergebers sehr zufrieden. Das vergünstigte GA für die Angestellten sei schon fast selbstverständlich, möchte man die eigene Firma, sprich das Bahnland Schweiz besser kennenlernen. "Weniger gut finde ich allerdings das neue System, wo der Aufpreis beim Personal-GA für einen Klassenwechsel unterschiedlich teuer zu stehen kommt, je nach Funktionsstufe und Alter. Dies ist meiner Meinung nach stossend und ungerecht."

"Wildwuchs" im öffentlichen Sektor
Während früher die Unternehmen ihren Mitarbeitern ein Standardanreizprogramm "servierten" - welches zum Beispiel aus einer subventionierten Kantine und einer verbilligten Krankenkasse bestand - , wird heute vermehrt auf die Bedürfnisse des Einzelnen eingegangen. "Diese Ausrichtung auf die jeweiligen Zielgruppen ist zurzeit sehr aktuell. Sie beschäftigt viele Unternehmen und nicht zuletzt auch die Mitarbeiter", bestätigt Andreas Bürgi, Personalberater und Partner bei Price Waterhouse Coopers in Zürich. Gemäss Professor Thom steht bei den Mitarbeitervergünstigungen auch die Leistungsverankerung immer mehr im Vordergrund. "Die Zeiten des Giesskannenprinzips gehören zunehmend der Vergangenheit an. Vor allem im öffentlichen Sektor herrschte lange Zeit ein regelrechter Wildwuchs bezüglich der Zulagen und Zusatzleistungen."

Reisen zu Spottpreisen
Die unzähligen Arten von "Fringe Benefits" lassen sich unterteilen in freiwillige Vorsorgeleistungen, Sach- und Dienstleistungen, Abgeltung in Freizeit sowie Erfolgs- und leistungsunabhängige Vermögensbeteiligung. Mit freiwilligen Vorsorgeleistungen sind Versicherungen nach der Pensionierung, bei Krankheit, Unfall, Invalidität oder Tod gemeint. Der mögliche Verfall der Ansprüche bei einem Arbeitsplatzwechsel ist das grösste Problem von Altersvorsorgeleistungen und wird deshalb oft vertraglich geregelt. Der Aufwand für das Unternehmen ist bei Vorsorgeleistungen im Vergleich zu anderen "Fringe Benefits" am höchsten. Sach- und Dienstleistungen machen den grössten Teil der Zusatzleistungen aus. Firmen wie etwa aus der Reise-, Banken- oder Versicherungsbranche sind für die Arbeitnehmer häufig besonders attraktiv, da sie ihre eigenen Produkte und Dienstleistungen zu Personalkonditionen anbieten. So reisen SAirGroup- oder Kuoni-Mitarbeiter zu Spottpreisen, UBS-Angestellte erhalten Vorzugszinsen und in vielen Unternehmen können sich die Arbeitnehmer zu sehr günstigen Konditionen versichern lassen.

Win-Win-Situation
Die meisten Grossunternehmen verfügen ausserdem über vertragliche Vereinbarungen mit externen Firmen, die den Angestellten Vergünstigungen und Rabatte anbieten. "Wir stellen fest, dass grössere Unternehmen wie Züritel, Compaq, usw. immer mehr daran interessiert sind, ihre Angebote dem Personal anderer grosser Unternehmen mit attraktiven Rabatten anzubieten. Oft ergibt sich daraus eine klassische Win-Win-Situation: Die Mitarbeitenden profitieren von vorteilhaften Konditionen, das Unternehmen steigert seine Attraktivität als Arbeitgeber, und die Anbieter sparen hohe Marketing- und Werbekosten", berichtet Ursula Meier-Bergundthal, Leiterin Personalwesen und Mitglied der Geschäftsleitung bei Kuoni. AVIS Autovermietung AG zum Beispiel offeriert 350 der 500 grössten Unternehmen weltweit Sonderkonditionen. Günstig Schwitzen und Strampeln können die Mitarbeiter von rund 12 Firmen beim John Valentine Fitness Club in Basel. "Viele Angestellte nehmen diese Möglichkeit wahr. Wir möchten diese Angebote in Zukunft noch stärker fördern", sagt Geschäftsführer Numa Frossard.

Abgeltung in Freizeit
Gewisse Unternehmen wie beispielsweise die UBS offerieren ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch Abgeltungen in Form von Freizeit. Dazu gehören Leistungen wie kurz- oder längerfristige Zeitgutschriften, vorzeitige Pensionierungen, zusätzliche Ferientage, Langzeiturlaube, usw. Jenen Mitarbeitern, die bereits Mühe haben, ihr reguläres Ferienguthaben in Anspruch zu nehmen, verschafft dieses "Fringe Benefit" allerdings keinen zusätzlichen Anreiz. Weiter darf die nicht erfolgs- oder leistungsabhängige Abgabe von Wertpapieren zu Vorzugsbedingungen als "Fringe Benefit" bezeichnet werden. Novartis-Mitarbeiter etwa können eine gewisse Anzahl firmeneigener Namenaktien zum Vorzugspreis erwerben. "Schweizer Kaderangehörige erhalten zehn Prozent oder mehr des Jahressalärs als <Fringe Benefits>. Der Anteil variiert je nach Hierarchiestufe von 19 Prozent bei der obersten bis zu acht Prozent auf der untersten Stufe", berichtet Christine Bachmann in ihrer Studie. Im internationalen Vergleich führt England als Spitzenreiter mit einem Anteil von 45 Prozent. Als zweckmässig wird laut Bachmann ein Anteil von zehn Prozent bezogen auf das Bruttogehalt bezeichnet.

Cafeteria-Modell als Lösung der Zukunft
"In Zukunft wird sich bei den Zusatzleistungen das sogenannte Cafeteria-Modell durchsetzen", ist Professor Thom überzeugt. In einem Cafeteria-Modell können Mitarbeitende aus einem mehr oder weniger breiten Angebot ihr individuelles Programm an freiwilligen Zusatzleistungen des Arbeitgebers zusammenstellen. Einzig ein vorgegebener Gesamtbetrag darf dabei nicht überschritten werden. Die Idee der Cafeteria-Modelle stammt aus den USA, wo sie bereits recht verbreitet sind. In Europa hingegen wird vorerst mehr darüber diskutiert als praktisch angewendet. "Das Cafeteria-System lässt sich relativ leicht an veränderte Werte und individuelle Bedürfnisse anpassen. Dadurch steigt der subjektive Wert dieser Entlöhnung", erklärt Bachmann. Allerdings könne dieses Modell sehr komplex und aufwendig werden. Zudem bestehe bei niedrigem Einkommen die Gefahr, dass der Spielraum für eine angemessene Zahl von Alternativen zu klein ist.


Nicht nur Positives

Zusatzleistungen für Arbeitnehmer haben nicht nur positive Effekte: Die einzelnen Leistungen werden mit der Zeit als selbstverständlich angesehen und verlieren dadurch ihre motivationssteigernde Wirkung. Häufig werden dadurch die Kosten der "Fringe Beneftis" massiv unterschätzt. Weiter schätzen die Angestellten nicht alle Zusatzleistungen gleichermassen. Sollten zum Beispiel Hierarchien im Unternehmen nicht mehr betont werden, so dürfen auch bezüglich der "Fringe Benefits" keine Unterschiede gemacht und gewisse Leistungen erst ab einer bestimmten Stufe gewährt werden. "Da Zusatzleistungen für Mitarbeiter ihre Anreizwirkung mit der Zeit verlieren, kann man sich fragen, ob die Gewährung von freiwilligen <Fringe Benefits> überhaupt noch angebracht ist, oder ob nicht hier eine Möglichkeit zur Reduzierung von Personalkosten besteht", gibt Christina Bachmann von der Universität Bern zu Bedenken.

    UBS   Rentenanstalt/Swiss Life   Kuoni   SAirGroup   SBB   Die Post   Swisscom   ABB   Novartis   Migros
                                         
Anzahl MitarbeiterInnen  
33'000
 
11'119
  2500 (Schweiz)  
72'000
 
28'000
 
41'000
 
18'000
  8100 (Schweiz)   14'000 (Schweiz)  
70'000
                                         
Vergünstigungen auf firmeneigenen Produkten und Dienstleistungen   Vorzugskonditionen auf den wichtigsten Bankprodukten; keine Jahresgebühr für UBS ec-Karte, UBS Eurocard und UBS Visa Karte; Vorzugskonditionen beim UBS-Privatkonto, beim Wertschriftendepot und für Hypotheken ohne Marge zur Wohneigentumförderung, Sonderkonditionen bei E-Banking. Vorzugspreis für eine bestimmte Anzahl UBS-Namenaktien.   Vergünstigungen auf den eigenen Versicherungsprodukten.   25 Prozent Ermässigung auf Katalogangebote, eine gewisse Anzahl Freiflüge auf Kuoni-Charterangeboten, unbeschränkte Standby-Möglichkeiten auf Kuoni-Charterangeboten, 75 Prozent Ermässigung auf den meisten Linienflügen.   Bis zu 90 Prozent auf Flugbillette; periodische Gratis-Flugscheine; Rabatt Freie Fahrt auf dem Netz der SBB und der meisten anderen Transportunternehmungen zum Preis von 220 bis 430 Fr. pro Jahr, Fahrplan-CD.   Diverse betriebliche Vergünstigungen; Vorzugszins auf Depositenkonto, Personalrabatte bei EUROCARD Post und Visa Post.   Vergünstigungen auf Dienstleistungen und Produkte im Kerngeschäft.       Interner Verkaufsladen mit Novartis-Produkten und -Medikamenten zu Vorzugspreisen, sowie viele Sonderangebote auf anderweitige Produkte.   Pro Jahr einen 10-Prozent-Gutschein ohne Betragslimite für einen Einkauf in der Migros.
                                         
Vorsorgeleistungen/Geldanlagen   Überobligatorische Personalvorsorgeleistungen. Für Geldanlagen siehe unter "firmeneigene Produkte und Dienstleistungen".   Aktienbeteiligungsplan, Vergünstigungen auf Hypotheken für Wohneigentum.   Überdurchschnittliche Pensionskassenleistungen (Möglichkeiten zur Frühpensionierung, keine Versicherungsprämie bis 25 Jahre)   Überdurchschnittliche Pensionskassenleistungen; Pensionierungsalter je nach Berufsgattung 55 bis 63; Spezialangebote für Hypotheken; Depositenkonto mit Spezialzinsen.       Siehe unter "firmeneigene Produkte und Dienstleistungen".   Personalkonto mit 1/2 bis 1 Prozent höherem Zins als bei üblichen Sparkonten.   Fondssparplan zur individuellen Vermögensanlage in der 3. Säule; zusätzliche Prämie von 3 Prozent auf Guthaben bis max. 15'000 Fr.   Personalkonto mit Zinssatz zwischen Sparkonto und mittelfristigen Kassenobligationen, keine Rückzugsbeschränkungen. Vorzugspreis für eine bestimmte Anzahl Novartis Namen-Aktien sowie gratis Depot-Verwaltung.   M-Partizipationskonto mit Vorzugszins, Zinsvergünstigungen bei Migrosbank.
                                         
Prämienvergünstigungen auf:   Nichtberufsunfallversicversicherungszusätzen, erungen, freiwilligen Unfall-Kollektiv-Krankenkassenbeiträgen, obligatorischen Krankentaggeldversiche rungen, Zürich Lebensversicherungen, Zürich Sach- und übrige Versicherungen. UBS Swiss Life Lebensversicherung, Basler Lebensversicherungsgesellschaft (Todesfall und Risikoversicherung)   Vollständige Übernahme der Kosten der Unfall- und Krankengeldversicherung. Weitere Prämienvergünstigungen siehe unter "firmeneigene Produkte und Dienstleistungen".   Krankenversicherung (Sanitas), Auto- und Hausratsversicherung (Züritel), Reiseversicherung (Elvia), private Unfallversicherung für alle MitarbeiterInnen.   Spezialtarif bei Kollektiv-Krankenversicherung (Sanitas), Hausrat und Auto (Züritel), Reiseversicherung (Elvia). Beitrag des Unternehmens an die monatlichen Prämienkosten der Krankenkasse (Fr. 134.-).       Siehe unter "firmeneigene Produkte und Dienstleistungen".   Sonderkonditionen bei AXA, Ökk, Züritel, Sanitas, CSS Versicherungen.   Rabatte für Auto- und Motorradversicherungen, Hausrat- und Privathaftpflicht, Privat- und Verkehrsrechtsschutz;   Unfallversicherung (Firma trägt volle Beiträge für Berufs- und Nichtberufsunfälle; Kollektivverträge mit verschiedenen Krankenkassen und Versicherungen, Prämienrabatte von 10 bis 15 Prozent.   Versicherungsangebote mit Prämienrabatten bei Secura/Generali.
                                         
Vergünstigte Reise- und Transportangebote   Pro MitarbeiterIn 750.- und je Kind 250.- Franken REKA-Checks zu einem um 20 Prozent reduzierten Vorzugspreis;

Für höhere Funktionsstufen: Autoleasingangebot oder Familien-Generalabo der SBB; die UBS zahlt je nach Rang 1000, 1500 oder 2000 Fr. monatlich.

  Abgabe von REKA-Checks, VBZ-Bonuskarte.   Durchschnittlich eine Studienreise pro Jahr für Vertriebs- und Touroperatingmitarbeitende. Günstiges Autoleasing. 7-10 Prozent Ermässigung auf SBB-Billetten (ab Fr. 50.- bei Buchung in Filiale Neue Hard ZH. Weitere Reisevergünstigungen siehe unter "firmeneigene Produkten und Dienstleistungen".   Vergünstigtes Benzin; vergünstigtes Autoleasing, Flottenrabatte bei diversen Automarken, ZVV-Abo-Vergünstigung; weitere Angebote siehe unter "firmeneigene Produkte und Dienstleistungen".   Vergünstigungen auf europäischen Bahnen; Ermässigung auf Mitgliedschaft bei Mobility; weitere Angebote siehe unter "firmeneigene Produkte und Dienstleistungen".   Vergünstigungen bei Halbtax-Abo, Personalrabatte auf: SBB-Railpass, Autovermietung Eurocar; Ferienverein mit 160 Ferienwohnungen, Post-Tankstellen.   Gratis RailCard der SBB (Halbtax-Abo)       REKA-Checks mit 20 Prozent Ermässigung.   Gratis Halbtax-Abo der SBB, Spezialangebote von Hotelplan, vergünstigte Mitgliedschaft bei Mobility.
                                       
Vergünstigte Ausbildungen   Unterstützung der Angestellten bei interner und externer Ausbildung.       Grosszügige finanzielle Unterstützung für berufsrelevante, externe Weiterbildung.   Diverse Weiterbildungsangebote (Lernzentrum). Unterstützung bei Weiterbildung.       Breites internes Ausbildungs-angebot für alle MitarbeiterInnen.       Vergünstigte Weiterbildungen.   Vielfältige interne Weiterbildungsangebote.   Vergünstigte Kurse in den M-Klubschulen
                             
Rabatte bei externen Firmen   Umfangreiche Rabattliste von externen Firmen; Angebote von Sonderkonditionen bei Autoleasinggesellschaften bis hin zum Einkauf in Schuhläden.   Rabatte und Vergünstigungen bei Drittfirmen für ein breites Spektrum von Dienstleistungen. Die Rabatte bewegen sich zwischen 10 und 50 Prozent.   Diverse Sonderangebote und Rabatte bei Marken wie Citroen, Compaq, Alphabet, usw.   Rabatte mit Swissair-Ausweis bei verschiedenen Läden und Hotels sowie in "Duty-free-Shops".       Besondere Konditionen für Telefonanschlüsse und Standgebühren.   Diverse Sonderkonditionen in unterschiedlichen Branchen.   Warenkorb mit Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Auto/Service, Zusatzleistungen, Hobby, Freizeit, EDV, Gesundheit, Wohnen. Mitarbeiter profitieren von Rabatten und Sonderaktionen.   Zahlreiche externe Firmen und Geschäfte gewähren Rabatte.    
                       
Weitere Vergünstigungen:   Kostenbeteiligung an Wellness-Abos (bis 250.- Fr. pro Jahr), diverse Firmensportplätze und subventionierte Personalrestaurants; Jubiläumsgeschenke in Form von Geld, Ferien, Aktien oder Weiterbildung.   Beitrag an Verpflegungskosten, Geldgeschenke bei Heirat, Geburt und Jubiläen.   Subventionierte Kantine (Hauptsitz), Benützung Fitnessraum, gratis Parkplätze (Hauptsitz), Gratis-Grippe-Impfung, bei Kinderkrippen 20 bis 40.- Fr. Subvention pro Tag.   Sportangebote, günstige Mahlzeiten in den Personalrestaurants, Gratis-Grippe-Impfung.       Personalrestaurants in allen grösseren Städten, Kinderkrippen.       Eltern, deren Kinder eine der ABB-Kinderkrippen besuchen, erhalten einen Zuschuss. Fitness- und Kraftraum-Abos sind stark reduziert. Übernahme eines Teils der Kosten beim Besuch der ABB-Gesundheitszentren. Gratis-Grippe-Impfung.   Subventionierte Mahlzeiten und Getränke in den Personalrestaurants, attraktive Mitgliederbeiträge im firmeneigenen Fitnessclub, Sportclubs. Gratis-Grippe-Impfung, kostenlose Betreuung durch interen Werkärztliche-Dienste.   Verbilligte Mahlzeiten in den Personalrestaurants, Rabatte für Eintritte in Fitnessparks; Kinderkrippen